Erfolgsfaktor: Schriftliche Kommunikation

Vortrag in der Akademie Deutscher Genossenschaften

 

Kundenbriefe sind viel mehr als die Übermittlung von Informationen: Ansprechende und verständliche Briefe begeistern Kunden und binden sie langfristig an das Unternehmen. Doch noch immer sind solche Briefe die Ausnahme!

In der Regel langweilen Standardbriefe den Kunden, er fühlt sich weder angesprochen, noch mit dem Unternehmen verbunden - schließlich schreibt die Konkurrenz genauso!

Clevere Unternehmen können mit guten Briefen punkten!

Am 28.Oktober halte ich einen Vortrag zum Thema "Erfolgsfaktor Schriftliche Kommunikation" auf dem 7. Forum Organisation.

Veranstalter ist die Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG).

 

Der gemeinsame Vortrag mit Peter Sesterhenn von der PartnerDialog Unternehmensberatung wird sicher spannend und abwechslungsreich.

Wir werden zeigen, wie Volks-und Raiffeisenbanken ihre Kommunikation organisieren müssen, um Kundenbriefe gezielt für den Unternehmenserfolg einzusetzen.

Das Programm der Tagung:

 





Behindert Wissen das Lernen?

Ich weiß, dass ich weiß, dass ich nichts weiß

 

Auch meine heutige Suche nach einem inspirierenden Video war erfolgreich!

Mal sehen, vielleicht ist dieses Video eine gute Diskussionsgrundlage in Seminaren ...

 




Die Macht der Wörter ...

Nicht neu, aber immer wieder spannend

 

Seit einigen Wochen starte ich mit einem kurzen Video in den Arbeitstag: Ich wähle jeden Morgen nach Lust und Laune ein Schlagwort aus und gebe dies bei YouTube ein - z. B. Denken, Sprache, Web2.0, Entscheidung, Erkenntnis usw.

Danach schaue ich mir eines der vorgeschlagenen Videos an und mache mir einige Notizen. So komme ich in Schwung, erhalte Ideen und finde in den Tag hinein.

Heute habe ich auf diesem Weg dieses kurze Statement von Vera F. Birkenbihl entdeckt und musste schmunzeln: Auch ich sage gerne bei Stress "Das macht mich krank" oder "Ich werde noch wahnsinnig". Jetzt bin ich gespannt, ob und wie sich mein Verhalten (und das meiner Umwelt) ändert, wenn ich diese Sätze austausche.

Übrigens: Auch die anderen Videos der Reihe "denken spezial" sind sehenswert.

 




Es lebe der Zufall!

Über deterministische Tendenzen im Netz

 

Vielleicht schreckt den ein oder anderen die Länge dieses Vortrags (56 Minuten) ab, doch es lohnt sich dranzubleiben: Miriam Meckels Überlegungen bieten viele Ansätze zum Nachdenken und Diskutieren, zum Beispiel über ihren Vergleich "iPad" und "Neckermann-Pauschalreise". Ich werde wohl auch noch einmal Friedrich Dürrenmatts "Die Physiker" lesen ...   

Miriam Meckels Vortrag "This objekt cannot be liked" (Vortrag auf Deutsch):




Kleines Angebote-ABC

Für alle, die Angebote schreiben oder erhalten

 

A wie Aussagekraft

Ein Angebot liefert nicht nur Antworten auf die Frage "Was kostet das"? Der Empfänger erfährt stets auch etwas über die Denk- und Arbeitsweise des Anbieters:

Wie detailliert ist das Angebot? Sind diese Details für den Kunden interessant?

Wird auf Vorgespräche und individuelle Wünsche eingegangen?

Ist das Angebot eher technisch oder emotional?

Spielen rechtliche Vorgaben oder Haftungsausschlüsse eine große Rolle?

Ganz gleich, ob Sie ein Angebot schreiben oder erhalten: Überlegen Sie genau, welche Punkte Ihnen besonders wichtig sind, und suchen Sie im Angebot gezielt nach direkten oder indirekten Hinweisen, die Ihnen Antworten darauf liefern. Ändern Sie ggf. Ihr Angebot oder fordern Sie als Interessent zusätzliche Informationen vom Anbieter.

Zum Beitrag: B wie Betreffzeile >>>




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Ania Dornheim und Sabine Krippl berichten aus ihrem beruflichen Alltag und geben Tipps für bessere Unternehmenstexte.

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