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Einträge der Kategorie: Bildschirm-Texte
Führungskräfte und Web2.0
Spannende Diskussionen
Dass den klassischen Texten im Unternehmen - wie Briefe und E-Mails - mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss, habe ich gestern in diesem Beitrag beschrieben.
Doch damit nicht genug: Auch im Netz wird heute von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen schriftliche Kompetenz verlangt - vor allem von Managern und Führungskräften.
Diese drei Beiträge zeigen auf, worauf Führungskräfte achten müssen:
Der Artikel im Handelsblatt vom 1. Februar 2010:
"Was Manager über die neue Kommunikationswelt wissen sollten"
Der Beitrag von Klaus Eck auf prblogger am 29. Januar 2010:
"Xing für das Online Reputations Management nutzen"
Das neue Buch von Markus Albers:
Unterschied Website / Webseite
Begriffe kurz erklärt
Im Internet-Seminar ist die Begriffserklärung besonders wichtig. Denn einige Begriffe werden gerne verwechselt. Zum Beispiel die Begriffe Website, Webseite und Homepage:
Eine Website ist der gesamte Auftritt eines Unternehmens, einer Person oder Organisation im World Wide Web.
Die Website besteht meist aus vielen Webseiten - zum Beispiel zu Themen, Aufgaben oder zum Anbieter.
Die Homepage ist die Startseite einer Website, also eine ganz bestimmte Webseite.
E-Mail-Unkultur
16. Türchen im Textwende-Adventskalender
Lesen am Bildschirm ist sehr anstrengend. Wir lesen deutlich langsamer am Bildschirm, sind unkonzentrierter und vergessen die Inhalte schneller.
Besonders lästig jedoch sind E-Mails und Bildschirmtexte, die
- die großschreibung missachten und damit keine anhaltspunkte für das Auge liefern, welche wörter einen sinnzusammenhang ergeben
- ÜBER MEHRERE PASSAGEN IN VERSIALIEN GESCHRIEBEN SIND UND DEN LESER DADURCH ANSCHREIEN
- ohne Punkt und Komma geschrieben sind und auch wenn es viele Einschübe und was nicht selten vorkommt viele Nebensätze gibt trotzdem jegliche Satzzeichen ignorieren
Werbetexte im Netz oft fehl am Platz
Der Internetauftritt als virtueller Dorfplatz
Welchem Handwerker kann man vertrauen? Wer ist zuverlässig und fleißig?
Solche Fragen stellen sich vermutlich nur Städter. Auf dem Land kennt man einfach seine Leute: Man sieht sich, spricht mit- und übereinander ... nichts bleibt unkommentiert.
Leander Wattig vergleicht das Web2.0 mit einem solchen Dorf:
Im Gegensatz zur Anonymität einer Großstadt oder des “Web 1.0″ wird im Social Web wie auch in einem Dorf potenziell jeder Schritt beobachtet. Wenn dabei Besonderheiten auffallen – egal, ob positiv oder negativ – macht dies sehr schnell die Runde.
Das trifft nicht nur auf Blogger und Facebook-Nutzer zu: Ob Handwerker, Händler oder Dienstleister, ob Groß- oder Kleinunternehmen - wer das Internet als ein solches Dorf versteht und dort ehrlich, freundlich und kompetent agiert, wird Erfolg haben.
Das Problem: Der Handwerker, der jedem Dorfbewohner nur erzählt, wie toll er ist, wird als Angeber abgestempelt.
Genauso ergeht es Unternehmen, wenn sie auf Webseiten ausschließlich Werbetexte präsentieren, nach dem Motto "Wir können alles, wir sind anders, wir sind die Besten"". Texte im Web sollten Informationen liefern oder Orientierung geben - und dadurch beweisen, dass das Unternehmen kundenfreundlich denkt. Leider haben dies auch manche Online-Texter noch nicht verstanden.
Ruf nach qualifizierten Online-Redakteuren
Empfehlenswerte Lektüre
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Der Schreibstil der beiden Autoren, Thomas Holzinger und Martin Sturmer, ist frisch und frech, phasenweise wirkt dies leider etwas gezwungen. Und doch: Dieses Buch sollte jeder lesen, der sich mit Content und Content-Management-Systemen beschäftigt - und danach handeln!
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