Bringen Seminare überhaupt etwas?
Das Buch "Die Weiterbildungslüge"
Vor kurzem habe ich Richard Gris Buch "Die Weiterbildungslüge" gelesen. Ein provokantes Buch, in dem viel Wahres steht, jedoch die falschen Schlüsse gezogen werden. Eine gute Zusammenfassung und Kritik des Buches gibt es in der Zeitschrift: Wirtschaft & Weiterbildung, Heft 09/2008.
Ich freue mich jedenfalls darauf, morgen als Teilnehmerin und nicht als Trainerin zu einem Seminar zu fahren. Im Seminar "Vorsprung durch Rhetorik und Körpersprache" will ich vor allem erfahren, wie ich meine Stimme noch besser einsetzen und meine Interessen in Vertragsverhandlungen erfolgreich einbringen kann.
Damit ich nach dem Seminar tatsächlich sagen kann: "Das hat mir was gebracht" habe ich Folgendes vorbereitet:
- Im Gedächtnis gekramt und Erfahrungen aufgeschrieben, die mich zur Seminarbuchung bewogen haben. So werden meine Fragen im Seminar anschaulicher.
- Meine Seminarziele auf je ein weißes Blatt geschrieben und mir zu jedem Ziel einige Fragen notiert. Im Seminar werde ich die Inhalte entsprechend auf den Zielblättern eintragen und prüfen, ob mir das reicht. Auch meine Fragen kann ich im Seminar stellen, wenn sie bis dahin nicht beantwortet wurden.
- Termin für einen Vortrag, den ich halten muss, direkt am Tag nach dem Seminar gelegt. So kann ich die neuen Kenntnisse direkt ausprobieren und üben.
Packe jetzt mal meinen Koffer
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